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iTCM . AKTUELLES


15.04.2015

Neue chinesische TCM-Mediziner an der iTCM-Klinik Illertal

TCM-Professorin praktiziert erstmals in Illertissen. Tuina- und Akupunktur-Spezialist kehrt zurück.

Mit dem Tuina-Spezialisten Taimin Chen kehrt ein guter Bekannter an die iTCM-Klinik Illertal zurückIllertissen | Taimin Chen, Oberarzt für chinesische Medizin am Hochschulkrankenhaus der TCM-Hochschule Nanjing, praktiziert wieder an der iTCM-Klinik Illertal. Bereits zum vierten Mal wird der Tuina-, Akupunktur- und Qigong-Spezialist für rund zwölf Monate seine Expertise bei der Behandlung der Patienten im sechsköpfigen, interdisziplinär arbeitenden Ärzteteam einbringen. In seiner Funktion als Oberarzt leitet Chen die Ambulanz im TCM-Hochschulkrankenhaus der Sieben-Millionen-Metropole Nanjing.
„Die Erfahrung zeigt, dass viele unserer chinesischen Mediziner ihren Aufenthalt verlängern und auch gerne wiederkommen“, sagt Sigrid Losert, Geschäftsführerin der iTCM-Klinik. Man unternehme sehr viel, damit sich die Ärzte wohlfühlen und gut mit der ihnen ungewohnten Kultur in der schwäbischen Provinz zurechtkommen. Ausgesprochen gut scheint dem Tuina-Spezialisten Chen der Kulturwechsel von China nach Schwaben und die gemeinsame Arbeit mit den deutschen Ärzten zu gefallen. Mit jetzt vier Aufenthalten, zuletzt 2012, praktizierte der 56-jährige am häufigsten an der iTCM-Klinik.



Die chinesische Professorin für Traditionelle Chinesische Medizin, Jiening Gong, praktiziert zum ersten Mal an der iTCM-Klinik Illertal. In ihrer Heimat arbeitet sie unter anderem als Dozentin und Mentorin an der TCM-Hochschule der Millionenmetropole NanjingNeue chinesische Professorin

Zum ersten Mal in Illertissen ist die chinesische Professorin, Jiening Gong, die ebenfalls seit dieser Woche die deutsch-chinesische Medizinerschaft verstärkt. Die 57-jährige Hochschuldozentin an der TCM-Hochschule Nanjing verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der klinischen Behandlung, Forschung und Lehrtätigkeit zur Traditionellen Chinesischen Medizin. 2005 wurde sie zur Mentorin für Doktoranden berufen und mit dem ersten Preis als beste akademische Lehrkraft der ostchinesischen Provinz Jiangsu ausgezeichnet. Mehr als 40 Forschungsprojekte wurden von ihr bisher geleitet. Seit 2004 ist sie Professorin an der TCM-Hochschule Nanjing.

Alle chinesischen TCM-Mediziner, die in der iTCM-Klinik Illertal praktizieren, arbeiten in Nanjing, der Hauptstadt der ostchinesischen Provinz Jiangsu, in einer der größten und ältesten TCM-Hochschulen mit rund 20.000 Studenten. Für etwa ein Jahr wechseln sie ihren Arbeitsplatz am Hochschulkrankenhaus in der Millionenmetropole Nanjing mit dem beschaulichen Illertissen, um dort gemeinsam mit der deutschen Ärzteschaft die Patienten nach den Methoden der jahrhundertealten Heiltradition interdisziplinär zu behandeln. Seit mehr als fünfzehn Jahren kooperieren die iTCM-Klinik Illertal und die chinesischen TCM-Hochschule im Verbund mit der Universität Erlangen.

Über die Ausbildung der TCM-Mediziner

Die Ausbildung zum TCM-Mediziner in China ist hinsichtlich Dauer, Standards und Qualifikation mit der Schulmedizin in Deutschland vergleichbar. Die Basis-Ausbildung zum Bachelor in Traditioneller Chinesischer Medizin beinhaltet ein fünfjähriges Studium mit einem einjährigen klinischen Praktikum. Erst danach erfolgt die Anerkennung als approbierter Arzt. Somit gleicht die Ausbildung der TCM-Mediziner in China der schulmedizinischen Ausbildung in Deutschland hinsichtlich Dauer und Organisation. Während des Studiums erwerben die TCM-Mediziner auch schulmedizinische Kenntnisse.
Mit dem Abschluss „Magister“ kann sich ein TCM-Mediziner weiter spezialisieren etwa in Kräutermedizin oder Akupunktur. Voraussetzung für das dreijährige Aufbaustudium ist ein hervorragender Bachelor-Abschluss und das Bestehen einer Aufnahmeprüfung. Die Ausbildung beinhaltet sowohl eine klinische Tätigkeit als auch Grundlagenarbeit im Labor. Um Chefarzt zu werden oder wie die neue TCM-Medizinerin an der iTCM-Klinik Illertal, Jiening Gong, eine universitäre Laufbahn als Professorin einzuschlagen, ist eine nochmals drei bis vier Jahre dauernde Promotion nötig. Voraussetzung hierfür ist die Absolvierung des Magister-Studiums sowie eine Aufnahmeprüfung an einer TCM-Hochschule oder TCM-Universitätsklinik. Die Ausbildung umfasst klinische Tätigkeiten, Forschung und eine eigenständige Doktorarbeit. Die in der iTCM-Klinik Illertal praktizierenden TCM-Mediziner sind Angehörige der TCM-Hochschule Nanjing und verfügen somit über die höchstmögliche Qualifikation in der Behandlung mit Traditioneller Chinesischer Medizin.


BU: Taimin Chen
Mit dem Tuina-Spezialisten Taimin Chen kehrt ein guter Bekannter an die iTCM-Klinik Illertal zurück.

BU: Jiening Gong
Die chinesische Professorin für Traditionelle Chinesische Medizin, Jiening Gong, praktiziert zum ersten Mal an der iTCM-Klinik Illertal. In ihrer Heimat arbeitet sie unter anderem als Dozentin und Mentorin an der TCM-Hochschule der Millionenmetropole Nanjing.

Bildnachweis: iTCM-Klinik Illertal


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Geschäftsführung Sigrid Losert
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